Bei sensiblen Dingen im Leben wird man schnell vorsichtig und versucht oft, sich selbst nicht in eine unangenehme Situation zu bringen und dadurch nicht gefährden. Aus diesen Gründen nimmt man in der Regel verschiedene Versicherungen in Anspruch, welche etwaige Risiken gering halten sollen und besonders sensible Bereiche absichert.
Wie schnell man allerdings auch eine unnötige Unterschrift leisten kann, das wurde während der Finanzkrise 2008 deutlich. Auch gegenwärtig finden sich Berater von Versicherungen oder Sparanlagen bei Banken in Verruf: Vorwürfe von Falschberatungen oder das Vorenthalten bestimmter Nebenklauseln machen die Runde. Doch nun scheinen sich Politiker diesem Problem gewidmet zu haben – sie planen, durch strukturelle Veränderungen in der Gesetzeslage dem Verbraucher mehr Schutz bei Beratungsgesprächen zu garantieren. So wird es zunächst ab dem 1. April bei privaten Krankenkassen eine striktere Lösung der Provisionen geben.






